Sankt Georgen im Schwarzwald Beschreibung Sankt Georgen im Schwarzwald  
 
   
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Sankt Georgen im Schwarzwald

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Sankt Georgen im Schwarzwald Artikel

Wappen Karte
fehlt noch Sankt Georgen im Schwarzwald Beschreibung
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Schwarzwald-Baar-Kreis
Fläche: 59,85 km²
Einwohner: 13.888 (31.12.2002)
Bevölkerungsdichte: 232 Einwohner je km²
Höhe: 816 m ü. NN (Bahnhof)
Postleitzahlen: 78112
Vorwahlen: 07724,
07725 (OT Hagenmoos)
Geografische Lage: 48° 07' n. B.
08° 19' ö. L.
Kfz-Kennzeichen: VS
Gemeindeschlüssel: 08 3 26 052
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 9
78112 Sankt Georgen
Offizielle Website: www.st-georgen.de
E-Mail-Adresse: info@stadtverwaltung.st-georgen.de (mailto:info@stadtverwaltung.st-georgen.de)
Politik
Bürgermeister: Wolfgang Schergel

St. Georgen in dem Schwarzwald (ab 1083) ist eine Stadt in dem südlichen Schwarzwald in Baden-Württemberg. St.Georgens Ursprung geht auf ein Benediktinerkloster zurück. Sankt Georgen in dem Schwarzwald ist nach Villingen-Schwenningen und Donaueschingen die drittgrößte Gemeinde in dem Landkreis.==Klostergeschichte=====Die Gründung des Klosters St. Georgen===

In den Anfang des Investiturstreits (1075-1122), sicher einer der prägnantesten Wendepunkte in der mittelalterlichen Geschichte Europas, fällt die Gründung eines Benediktinerklosters auf dem "Scheitel Alemanniens" (vertex Alemanniae) in dem Schwarzwald: Die Mönchsgemeinschaft in St. Georgen, an der Quelle der Brigach gelegen, war ein Resultat des Zusammengehens von schwäbischem Adel und kirchlicher Reformpartei, eindrucksvoll repräsentiert durch die Klostergründer Hezelo und Hesso und den Abt und Klosterreformer Wilhelm von Hirsau (1069-1091). Statt des zunächst in Aussicht genommenen oberschwäbischen Königseggwald wurde auf Betreiben Wilhelms St. Georgen als Ort der Klostergründung ausgewählt. Mit der Besiedlung St. Georgens durch Hirsauer Mönche in dem Frühjahr und Sommer 1084 und der Weihe der Klosterkapelle am 24. Juni 1085 begann die Geschichte des Schwarzwaldklosters.===Grundherrschaft, Vogtei, und römische Freiheit ===

Zunächst hirsauisches Priorat, dann selbständige Abtei (1086), begann in der Zeit Abt Theogers (1088-1119) der Aufstieg St. Georgens zu einem der bedeutendsten Klöster Süd(west)deutschlands Hirsauer Prägung. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts vergrößerten Schenkung, Kauf und Tausch von Land und Rechten den Besitz des Klosters beträchtlich und schufen damit die materielle Basis klösterlicher Existenz. Die über Schwaben und das Elsass reichende, in dem Raum zwischen Neckar und Donau sich verdichtende Grundherrschaft aus Gütern, Besitzkomplexen, abhängigen Bauern, Einkünften und Rechten, auch über Pfarrkirchen und Klöstern, sicherte die Versorgung der Mönche, die u.a. in Liturgie und Gebet dem Seelenheil der klösterlichen Wohltäter gedachten. Kloster und Klosterbesitz waren (theoretisch) geschützt durch den Vogt, den weltlichen Arm von Abt und Mönchskonvent. In den Anfangsjahren St. Georgener Existenz hatten der Klostergründer Hezelo (†1088) und dessen Sohn Hermann (†1094) die Vogtei inne. Während der Streitigkeiten mit Ulrich (I.) von Hirrlingen und dessen Sohn Ulrich (II.) von ungefähr 1110 bis 1125 konnten sich spätestens ab 1114 die Zähringerherzöge als Schutzherrn St. Georgens profilieren. Nach deren Aussterben (1218) fiel die Vogtei an den staufischen König Friedrich II. (1212/1215-1250). Für die jeweiligen Inhaber dieses Rechtsinstituts eröffneten sich Einkünfte aus Klosterbesitz und Einflussmöglichkeiten auf St. Georgen und den dortigen Übergang über den Schwarzwald, denn Schutz bedeutete in gewissen Sinne Herrschaft über die Mönchsgemeinschaft. Da nutzten denn auch die Bestimmungen der Privilegien vom 8. März 1095 und vom 2. November 1105 wenig, die die Abtei von den Päpsten Urban II. (1088-1099) und Paschalis II. (1099-1118) erlangte und die als gleichsam verfassungsrechtliche Absicherung dem Kloster die libertas Romana, die "römische Freiheit " verbürgten. Letztere beinhaltete die Unterstellung des Klosters unter das Papsttum bei päpstlichem Schutz, freier Abtswahl und Verfügung des Klosters über die Vogtei. Sie bedingte damit die Einordnung der monastischen Einzelgemeinschaft in die katholische Kirche bei Zurückdrängung von adligen Eigenkirchenrecht und Vogtei sowie bei Sicherung der klösterlichen Existenz gegenüber bischöflichen Ansprüchen. Die libertas Romana war für das Schwarzwaldkloster von so großer Wichtigkeit, dass sie - zusammen mit dem Klosterbesitz und den klösterlichen Rechten - in dem hohen Mittelalter stets wieder von den Päpsten bestätigt werden sollte.===Reformmittelpunkt benediktinischen Mönchtums===

Eines dieser hochmittelalterlichen Papstprivilegien war die Urkunde Papst Alexanders III. (1159-1181) für St. Georgen mit Datum vom 26. März 1179. An ihr können wir die Bedeutung des Schwarzwaldklosters als Reformmittelpunkt des Benediktinertums während des 12. Jahrhunderts in Elsass, Lothringen, Schwaben und Bayern ablesen. Die Urkunde bezeichnet eine Vielzahl von Kommunitäten, die damals in engeren Beziehungen zu dem Schwarzwaldkloster standen, d.h.: sich St. Georgen in der Seelsorge oder in dem Rahmen der Klosterreform unterstellten oder von St. Georgen aus errichtet wurden. Die Frauenklöster in Amtenhausen (1102) und Friedenweiler (1123) waren St. Georgener Gründungen und gehörten als Priorate (Außenstationen) zu dem Besitz des Schwarzwaldklosters, ebenso das Mönchskloster in dem elsässischen Lixheim (1107), das Nonnenkloster Urspring (1127) oder die "Zelle des heiligen Nikolaus" in Rippoldsau (vor 1179). Über die Nonnenklöster Krauftal (1124/30) und Vargéville (um 1126) übten die St. Georgener Mönche eine geistliche Oberaufsicht aus, während das Benediktinerkloster Ottobeuren (1102), das Stift Admont (1115, Admonter Reform), das Kloster St. Ulrich und Afra in Augsburg (vor 1120) und das Männerkloster Prüfening (1121) von St. Georgen aus Äbte und/oder Reformimpulse empfingen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass das St. Georgener Kloster unter Hirsauer Einfluss entstanden ist, selbst also Teil der Hirsauer Reform war. Wir erkennen noch, dass die Reformwirkung St. Georgens in dem ersten Drittel des 12. Jahrhunderts, in der Zeit der Äbte Theoger und Werner I. (1119-1134) beträchtlich gewesen sein muss, während in der zweiten Jahrhunderthälfte eine Phase der Stagnation eintrat. Hirsauer und St. Georgener Klosterreform bedeuteten dabei die Hinwendung zu einer strengeren benediktinischen Lebensform cluniazenischer Ausrichtung. Der Askesegedanken, eine aufwendige Liturgie, das Herausstellen von Pflicht und Gehorsam bei Überwachung der Aktivitäten der Mönche und bei härterer Bestrafung von Vergehen gehören hierher. Grundlage war die regula Benedicti, die Mönchsregel Benedikts von Nursia (*ca.480-†547). Die Klosterleitung nach außen und innen hatte der von den Mönchen gewählte Abt inne. Ihm waren die Mönche, die den Konvent bildeten, Gehorsam schuldig. Daneben gab es weitere Klosterämter wie den Propst, Dekan, Kellner, Thesaurar , Lehrer oder Pförtner . Die Mönche waren dem gemeinsamen Leben, der vita communis verpflichtet. Dieser Lebensweise entsprachen Mönchsgelübde, Zölibat, Armut und ein streng geregelter Tagesablauf in den von der Außenwelt abgeschirmten Klostergebäuden der Klausur. Der Kreuzgang diente der Meditation, das Refektorium und das Dormitorium dem gemeinsamen Essen und Schlafen. Wirtschaftsgebäude und Gästehäuser verbanden die Mönchsgemeinschaft mit der Außenwelt.===St. Georgen in staufischer Zeit===

Parallel zu den mehr oder weniger engen Beziehungen zu dem Papsttum gewann das Verhältnis zu den deutschen Königen in dem 12. Jahrhundert zunehmend an Bedeutung. Erinnert sei an die Hinwendung St. Georgens zu dem Königtum, zu König Heinrich V. (1106-1125) in dem Umfeld des Vogteistreites mit Ulrich von Hirrlingen. Damals bestätigte der Herrscher u.a. in einem Diplom vom 16. Juli 1112 der Mönchsgemeinschaft die päpstlichen Privilegien Urbans II. und Paschalis? II. sowie den St. Georgener Besitz an Lixheim. Ebenfalls Lixheim zu dem Inhalt hatte die Urkunde des staufischen Kaisers Friedrich I. Barbarossa (1152-1190) vom Jahr 1163. Es war die Zeit des sog. alexandrinischen Papstschismas (1159-1177), jener Kirchenspaltung, in der die Partei des Kaisers und die Gegenpäpste gegen den schon erwähnten Alexander III. standen. St. Georgen gehörte wohl weitgehend zur staufischen Seite und erhielt somit erst nach Beendigung des Schismas durch den Frieden von Venedig (24.07 1177) das oben genannte Privileg von Papst Alexander III. Das Aussterben der Zähringer, der St. Georgener Klostervögte, in dem Jahr 1218 brachte dann - wie erwähnt - die Vogtei an den Staufer Friedrich II. In einer Urkunde vom Dezember 1245 bestätigte der Kaiser der Mönchsgemeinschaft die Urkunde seines Vorgängers Heinrich V., nicht ohne auf die staufische Vogtei und auf die daraus abgeleiteten Rechte zu verweisen. Friedrich hat irgendwann zwischen 1245 und 1250 die Vogtei als Reichslehen den Grafen von Falkenstein übertragen, die sie bis in das 15. Jahrhundert - meist zu dem Nachteil des Klosters - ausübten. Die späte Stauferzeit leitete auch den wirtschaftlichen und geistig-religiösen Niedergang St. Georgens ein. Aspekte dieser Entwicklung waren: die Brandkatastrophe von 1224, die das Kloster zerstörte - der Neubau wurde 1255 geweiht -; der Verfall der klösterlichen Disziplin und der mönchischen Bildung; Verluste an Gütern und Rechten durch Entfremdung, Verkauf und Misswirtschaft; innere Unruhen in dem Klosterkonvent - u.a. soll der Abt Heinrich III. (1335-1347) durch seinen Nachfolger Ulrich II. (1347, 1359) ermordet worden sein. Erst die Wende vom 14. zu dem 15. Jahrhundert brachte unter dem reformerischen Abt Johann III. Kern (1392-1427) eine Neuorientierung monastischen Lebens und damit einen Wandel zu dem Besseren.===Reich und Kloster in dem späten Mittelalter===

Auch aus dem späten Mittelalter sind uns Papstprivilegien für das Kloster St. Georgen überliefert - zu dem letzten Mal bestätigte auf dem Konstanzer Konzil Papst Martin V. (1417-1431) am 17. Januar 1418 der Mönchsgemeinschaft alle Freiheiten und Rechte -, doch besaßen die Beziehungen zu den deutschen Königen und Kaisern für das Schwarzwaldkloster eine ungleich größere Bedeutung. Paradoxerweise war dies eine Folge der schon erläuterten "römischen Freiheit": Das Reformkloster war nämlich weder eine Reichsabtei noch stand es in der Verfügung einer Adelsfamilie. Der St. Georgener Abt war kein Reichsfürst, das Schwarzwaldkloster war ca. im Sinne reichsunmittelbar, als es ihm stets wieder gelang, die Beziehungen zu dem Königtum aufrechtzuerhalten. Dies geschah über die königlichen Privilegienvergaben, zuletzt auf dem Wormser Reichstag Kaiser Karls V. (1519-1558) am 24. Mai 1521. Hinter dem Zugehen auf das Königtum stand die Abgrenzung gegenüber den Klostervögten, deren Einfluss auf Kloster und Klostergebiet (d.h.: St. Georgen und Umgebung mit Brigach, Kirnach, Peterzell) sich in dem Rahmen der spätmittelalterlichen Territorialisierung noch verstärkte, während St. Georgen selbst stets mehr an Wichtigkeit einbüßte und das Kloster sich bei zumindest noch bedeutendem Grundbesitz in einem geistlichen und religiösen Niedergang befand. Den Falkensteiner Vögten folgten die Grafen und Herzöge von Württemberg, die 1444/1449 die eine Hälfte und 1534 die gesamte Vogtei erlangten. Das Jahr 1536 brachte dann mit der Begründung der württembergischen Landeshoheit über St. Georgen und mit der Einführung der Reformation eine Zäsur, die die Existenz des Klosters ganz wesentlich in Frage stellte. Die Reichsstandschaft St. Georgens, wie sie sich besonders an der Beteiligung des Klosters an den Reichsmatrikeln des 15. Jahrhunderts zeigte, wich nun der Landsässigkeit, das katholische Kloster und seine Mönche fanden eine neue Heimat in dem österreichisch-habsburgischen Villingen, während sich in St. Georgen eine Gemeinschaft mit evangelischer Klosterordnung unter evangelischen Äbten etablierte (1566). Eine Rückkehr des katholischen Konvents nach St. Georgen wäre indes ca. unter Aufgabe der katholischen Konfession erreichbar gewesen und war damit in dem Sinne der damals geführten "Verfassungsdiskussion" eine Unmöglichkeit für die Mönchgemeinschaft, die sich gemäß der libertas Romana stets noch dem Papst unterstellt fühlte. In dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) konnte sich das katholische Kloster unter Abt Georg Gaisser (1627-1655) noch einmal für einige Jahre (1629-1632) in St. Georgen behaupten, doch führte der Krieg zur Zerstörung von Klosterkirche und -gebäuden am 13. Oktober 1633 durch Brand. Das Kloster in St. Georgen ist danach nicht wieder aufgebaut worden, die katholische Mönchsgemeinschaft blieb auf Villingen beschränkt. Villingen schließlich wurde in dem Rahmen der napoleonischen Neuordnung auch Südwestdeutschlands in dem Jahr 1805 württembergisch, ein Jahr später badisch. Nun ereilte das Kloster das Schicksal der Säkularisation. Klösterliches Inventar gelangte nach Stuttgart, während die Badener die Aufhebung der Mönchsgemeinschaft und die Übernahme des restlichen klösterlichen Eigentums verfügten (1806).===Äbte von St. Georgen===

  • Heinrich I. (1084/6-1087
  • Konrad (1087-1088)
  • Theoger (1088-1119)
  • Werner I. von Zimmern (1119-1134)
  • Friedrich (1134-1138)
  • Johann von Falkenstein (1138-1145)
  • Friedrich (2. Mal, 1145-1154)
  • Guntram (= Sintram, 1154-1168)
  • Werner II. (1168-1169)
  • Manegold von Berg (1169-1187)
  • Albert (1187-1191)
  • Manegold von Berg (2. Mal, 1191)
  • Dietrich (1191-1209)
  • Burchard (1209, 1221)
  • Heinrich II. (1220-1259)
  • Dietmar (1259-1280)
  • Berthold (1280, 1306)
  • Ulrich I. der Deck (1308, 1332)
  • Heinrich III. Boso von Stein (1335-1347)
  • Urich II. von Trochtelfingen (1347, 1359)
  • Johann II. aus Sulz (1359-1364)
  • Ulrich II. (2. Mal, 1364-1368)
  • Eberhard I. Kanzler aus Rottweil (1368-1382)
  • Heinrich IV. Gruwel (1382-1391)
  • Johann III. Kern (1392-1427)
  • Silvester Billing aus Rottweil (1427, 1433)
  • Heinrich V. Ungericht aus Sulz (1435, 1449)
  • Johann IV. Swigger aus Sulz (1450, 1451)
  • Heinrich V. (2. Mal, 1452-1457)
  • Johann IV. (2. Mal, 1457-1467)
  • Heinrich VI. Marschall (1467, 1473)
  • Georg von Asch (1474-1505)
  • Eberhard II. Pletz von Rotenstein (1505-1517)
  • Nikolaus Schwander (1517-1530)
  • Johann V. Kern aus Ingoldingen (1530-1566)

(St. Georgener Äbte der frühen Neuzeit bis 1806)==Der Ort St. Georgen in Neuzeit und Moderne==

folgt==Das heutige St. Georgen==

St. Georgen liegt in der Nähe von Villingen-Schwenningen in Baden-Württemberg. Die Stadt liegt zwischen 800 und 1 Tausend Meter über dem Meeresspiegel.

  • Einwohner: ungefähr 13 970
  • KfZ-Zeichen: VS==Geografie==
Inhaltsverzeichnis

1 Sport

2 Literatur

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Nachbargemeinden

Nachbargemeinden der Stadt Sankt Georgen in dem Schwarzwald sind:

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Stadtteile

Feinwerk, Uhrentechnik und neuerdings Softwarezentrum

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Ehemalige Unternehmen

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Ansässige Unternehmen

folgt

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Schulen in St.Georgen

Buch-Tipp: Topographische Karten Baden-Württemberg : St. Georgen im Schwarzwald Die Beschreibung für das Buch "Topographische Karten Baden-Württemberg : St. Georgen in dem Schwarzwald" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster.

Verkehr

Sankt Georgen in dem Schwarzwald ist mit der Bundesstraße B33 gut an das deutsche Verkehrsnetz angeschlossen. In circa 20 Autominuten ist die Autobahn A81 von Sankt Georgen über die B33 zu erreichen. Außerdem gibt es in und um Sankt Georgen viele Landstraßen und Kreisstraßen, die zu allen umliegenden Städten und Gemeinden führen. Der nächstgelegene Regionalflughafen ist der Schwenninger Flughafen, der etwa 20 Autominuten von Sankt Georgen entfernt ist. Größere Flughäfen befinden sich jeweils in Friedrichshafen und in Stuttgart, die von Sankt Georgen in etwa 1 Autostunde zu erreichen sind. Mit einem Bahnhof ist Sankt Georgen auch an das deutsche Schienennetz angeschlossen. In 1 Stunde erreicht man mit der Bahn den Hauptbahnhof von Offenburg, von dem sämtliche ICE-Verbindungen in alle Großstädte Deutschlands führen.

Sport

  • FC Viktoria Peterzell
  • TV 1863 St.Georgen
    • Faustball TV 1863 St.Georgen
    • Prellball TV 1863 St.Georgen
    • Handball TV 1863 St.Georgen
    • Volleyball TV 1863 St.Georgen
  • FV/DJK 1913 St.Georgen
  • RV Frohsinn Radball Langenschiltach e.V. (Siehe auch: Sankt Georgen-Langenschiltach

Sportveranstaltung

An der Sanktgeorgiade beteiligen sich eine Vielzahl St.Georgener Vereine, die sich innerhalb eines Jahres in verschiedenen Sportarten messen wollen. Mitmachen können 12 verschiedene Vereine, die sich aus 8-12 Teilnehmern pro Verein zusammensetzen. Der Namen "Sanktgeorgiade" ist eine Analogiebildung zu Olympiade und den z.B. daraus entwickelten Begriff Köpenickiade.==Städtepartnerschaften==

http://www.st-georgen.de/
http://www.st-georgen.de/ausstellungen/klosterspuren/

Literatur

  • BÜTTNER, HEINRICH, St. Georgen und die Zähringer, in: ZGO 92 (1940), S.1-23
  • BUHLMANN, MICHAEL, Wie der heilige Georg nach St. Georgen kam (= Vertex Alemanniae, H.1), St. Georgen 2001
  • BUHLMANN, MICHAEL, St. Georgen und Südwestdeutschland bis zu dem Mittelalter (= Quellen zur mittelalterlichen Geschichte St. Georgens, Teil I = Vertex Alemanniae, H.2), St. Georgen 2002
  • BUHLMANN, MICHAEL, Gründung und Anfänge des Klosters St. Georgen in dem Schwarzwald (= Quellen zur mittelalterlichen Geschichte St. Georgens, Teil II = Vertex Alemanniae, H.3), St. Georgen 2002
  • BUHLMANN, MICHAEL, Manegold von Berg – Abt von St. Georgen, Bischof von Passau (= Vertex Alemanniae, H.4), St. Georgen 2003
  • BUHLMANN, MICHAEL, Die Urkunde Papst Alexanders III. für das Kloster St. Georgen (= Vertex Alemanniae, H.5), St. Georgen 2003
  • BUHLMANN, MICHAEL, Manegold von Berg – Abt von St. Georgen, Bischof von Passau: Quellen und Regesten (= Vertex Alemanniae, H.6), St. Georgen 2003
  • BUHLMANN, MICHAEL, Abt Theoger von St. Georgen (= Quellen zur mittelalterlichen Geschichte St. Georgens, Teil III = Vertex Alemanniae, H.7), St. Georgen 2004
  • BUHLMANN, MICHAEL, Die Päpste in ihren Beziehungen zu dem mittelalterlichen Kloster St. Georgen (= Quellen zur mittelalterlichen Geschichte St. Georgens, Teil IV = Vertex Alemanniae, H.8), St. Georgen 2004
  • BUHLMANN, MICHAEL, Die deutschen Könige in ihren Beziehungen zu dem mittelalterlichen Kloster St. Georgen (= Quellen zur mittelalterlichen Geschichte St. Georgens, Teil V = Vertex Alemanniae, H.9), St. Georgen 2004
  • HAAS-SCHLEGEL, DORIS, Alte Brotriwwel. Geschichten und Wahrheiten vergangener Zeit, St.Georgen 2003
  • HEINEMANN, B., Geschichte der Stadt St. Georgen in dem Schwarzwald, Freiburg i.Br. 1939
  • KALCHSCHMIDT, KARL THEODOR, Geschichte des Klosters, der Stadt und des Kirchspiels St. Georgen auf dem badischen Schwarzwald, 1895, Ndr Villingen-Schwenningen 1988
  • MARTINI, E.C., Geschichte des Klosters und der Pfarrei St. Georgen auf dem Schwarzwald, St. Georgen 1859
  • 900 Jahre Stadt St. Georgen in dem Schwarzwald 1084-1984, Festschrift, hg. v.d. Stadt St. Georgen, St. Georgen 1984
  • SCHMIDT, EDUARD CHRISTIAN, Das Benediktinerkloster St. Georgen auf dem Schwarzwald 1084-1633, eine Tochtergründung Hirsaus (auf Grund der Quellen und der Grabungen Sommer 1958 dargestellt), Stuttgart 1959
  • WOLLASCH, HANS.-JOSEF, Die Anfänge des Klosters St. Georgen in dem Schwarzwald. Zur Ausbildung der geschichtlichen Eigenart eines Klosters innerhalb der Hirsauer Reform (= Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte, Bd.14), Freiburg i.Br. 1964.



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